Dommuseum mit Domschatz und -bibliothek

Das Heinrichkreuz, Teil des Domschatzes im St. Peter Dom

Im Dom St. Peter ist das Dommuseum eingerichtet mit Domschatz und -bibliothek. Wertvollste Exponate sind hier die Goldschmiedearbeiten des 11.-15. Jahrhunderts, u.a. das sog. Heinrichskreuz, ein romanisches Vortragekreuz um 1020, die älteste bekannte Monstranz um 1320, eine Vielzahl von Kelchen und Ostensorien ab dem 12. Jahrhundert.
(Zugang durch den Dom und den sich südlich anschließenden Kreuzgang)

 

Dom St. Peter

Öffnungszeiten ganzjährig:  
Montag - Freitag 09.00 – 17.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 16.00 Uhr
Sonn - und Feiertage: 12.00 – 16.00 Uhr

Gottesdienste

Samstag: 18.00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag: 10.00 Uhr Hochamt
  17.00 Uhr Vesper
  18.00 Uhr Abendmesse

Domschatz und Dommuseum

Öffnungszeiten:  
   
  01. April bis 31. Oktober
Montag: Geschlossen
Dienstag - Samstag: 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr
Sonn - und Feiertage: 14.00 – 16.30 Uhr
   
  01. November bis 31. März
Montag: Geschlossen
Dienstag - Freitag: 14.00 – 16.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
Sonn - und Feiertage: 14.00 – 16.00 Uhr
   
Eintritt: 3,00 € pro Erwachsenen
Eintritt: 2,00 € pro Kind (12 - 17 Jahre) sowie Schwerbehinderte,
Kinder bis einschl. 11 Jahre frei  

Patrizier- und Hochzeitshaus

Das Hochzeitshaus gilt als der größte Fachwerkbau Nordhessens

Haus Orth, Patrizierhaus aus dem 15. Jhd.

Nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt liegt das historische Hochzeitshaus aus dem 16. Jahrhundert. Das Gebäude wurde in den 70er Jahren des 16. Jahrhunderts an die Bürgerschaft von Fritzlar verkauft, die auf eigene Kosten von 3300 Talern über dem steinernen Erdgeschoss das größte Fachwerkhaus Nordhessens und das größte Hochzeitshaus ganz Hessens errichteten (33 m lang, 12 m breit und 20 m hoch). Das Gebäude dient bis zum 7jährigen Krieg als Festhaus, wird dann nach seiner Ausplünderung Fruchtspeicher, dient militärischen Zwecken, ist zeitweilig Sitz der Stadtverwaltung, dann Theatersaal, wieder Militärobjekt und beherbergt schließlich zwischen 1904 und 1948 nicht nur die katholische Volksschule sondern bis 1930 auch eine Landwirtschaftsschule und eine Jugendherberge. Nach dem Krieg wurden bis 1967 Flüchtlinge und Vertriebene hier untergebracht. Aber bereits seit 1955 beginnt in Teilen die Nutzung als Museum, das anlässlich des Hessentages 1974 den Titel „ Regionalmuseum“ erhält. Derzeit ist das Museum wegen Renovierung geschlossen.

 

 
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'Fritzlar'
 
Niets in de collectie
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