Bad Wildungen - Gesundheits- und Wohlfühlstadt

Die traditionsreiche Gesundheits- und Kulturmetropole entwickelt sich vom klassischen Heilbad hin zu einer rundum charmanten „Wohlfühlstadt“. 

Die elegante Badestadt zeichnet sich durch eine harmonische Kombination aus malerischem Stadtbild, unverfälschter Natur, sympathischer Gastlichkeit und umfassendem touristischem Angebot aus.

Im Zuge der Hessischen Landesgartenschau entstand vor einigen Jahren aus den gepflegten historischen Parkanlagen der beiden Schwesterheilbäder Bad Wildungen und Reinhardshausen in Verbindung mit dem neu hinzugefügten Gartenschaugelände und der prächtigen  Promenade der Brunnenallee ein einzigartiges grünes Netzwerk, das bis heute als „Europas größter Kurpark“ die Besucher begeistert.

Durchgehende barrierefreie Wege, historische Parks und moderne Garten- und Landschaftsarchitektur ergänzen die wunderbarten Grünanlagen und vermitteln stadtnah und von Meisterhand gestaltete eindrucksvolle Naturerlebnisse im Wechsel mit dichten Wäldern. 

Kurpark-Anlagen

Die Grünlagen von Bad Wildungen und Reinhardshausen sind heute zu Europas größtem Kurpark und "Hessens schönstem Garten" naturnah und elegant zusammengewachsen.

Als Mittelpunkt und Herz des Bad Wildunger Kurbereiches gilt der waldumsäumte historische Kurpark an der Georg-Viktorquelle. Vor weit über hundert Jahren im englischen Stil angelegt, verwöhnt dieser Park mit seiner farbenprächtigen Blütenfülle, eindrucksvollen Exoten und schattigen Alleen, die zu der imposanten Wandelhalle führen.

Das altehrwürdige Gebäude wurde grundlegend saniert und renoviert. Heute sind dort das sehenswerte Quellenmuseum, ein Café, eine kleine Ladenstraße und der Quellendom mit seiner einzigartigen Inszenierung der heilkräftigen Wildunger Quellen untergebracht. Daneben ist vor allem die riesige, beständig fließende „Wasserwand“ im Foyer ein echter Hingucker und ein beliebtes Fotomotiv. An zahlreichen Stellen im Park finden sich bemerkenswerte künstlerische Arbeiten (Plastiken und Figuren).

Mehr über die Kurparkanlagen in Bad Wildungen & Reinhardshausen

 

Bergfreiheit - Das "Schneewittchendorf"

Auf den Spuren der berühmten Grimm'schen Märchenfigur Schneewittchen kann man im idyllischen Stadtteil Bergfreiheit wandeln. 

Am Ortsrand liegt das sehenswerte Besucherbergwerk Bertsch, nicht weit davon erinnert im Urfftal eine künstlerisch gestaltete Figurengruppe an die liebenswerten kleinen Märchenhelden. In der malerischen Dorfmitte hat der Heimat- und Verkehrsverein mit großem Engagement, viel Liebe und mit Unterstützung der Stadt Bad Wildungen das "Schneewittchenhaus" eingerichtet. Hier stehen sieben kleine Tellerchen und sieben Becherchen auf dem Tisch, sieben kleine Bettchen warten nur auf die "Zwerge".   

In dem im Herzen des hohen Kellerwaldes gelegenen kleinen Dorf soll einst die von ihrer Stiefmutter verfolgte Prinzessin Margaretha v. Waldeck Zuflucht bei den Zwergen (höchstwahrscheinlich durch schwere Kinderarbeit im Bergwerk, Mangel an Sonnenlicht und schlechte Ernährung vorzeitig vergreiste Jugendliche) gefunden haben. 

Forscher behaupten, die berühmten Schriftsteller Jacob und Emil Grimm hätten seinerzeit bei ihren Reisen durch Nordhessen in Bad Wildungen vom mysteriösen Schicksal der Waldeckischen Grafentochter Margaretha erfahren. Diese Geschichte sei die historische Vorlage für das Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen.   

Tipp:
Das "Schneewittchenhaus" Bergfreiheit ist (jeweils von Gründonnerstag bis 31.10.) jeweils Mittwoch bis Samstag von 15 bis 17 Uhr  geöffnet.
Gruppenbesichtigung nach Absprache (Tel. 05626 / 1736)
Eintritt: Erw. 2 €, Kinder bis 11 Jahre 1 €, Gruppen ab 10 Pers. 1,50 €

 
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