Heimatmuseum Allendorf

Das Museum bietet einen Überblick über die Geschichte des Frankenauer Stadtteils vor ca. 100 Jahren.
Informationen über den Heimatverein, Herrn Berg, Tel.: 06455/7248, oder Herrn Mütze, Tel.: 06455/8269.

Hülsenbeckmuseum (in Frankenau)
Am 23. April 1892 wurde als Sohn des Apothekers der Schriftsteller und Psychoanalytiker Richard Hülsenbeck geboren, der als Mitbegründer des Dadaismus im Jahre 1916 weltberühmt wurde. In den 70er Jahren übernahm die Erziehungswissenschaftlerin Hildegard Feidel-Mertz die „Alte Apotheke“ und baute darin eine Hülsenbeck-Sammlung auf, die in drei Räumen über die Lebens- und Wirkungsgeschichte Hülsenbecks und seine Bedeutung für die Entwicklung des Dadaismus informiert.

Die Sammlung ist nach telef. Voranmeldung zu besichtigen. Anmeldung über Frau Feidel-Mertz, Tel.: 06455/8046 bzw. 069/5074205 oder Herrn Keute, Tel.: 06455/8595.

Schulscheune in Louisendorf

Schulscheune

Schulscheune

Als die französischen Einwanderer im Jahr 1688 in „Hammonhausen“ bei Frankenau ihre Fachwerkhäuser aufrichteten, arbeiteten sie nach hessischen Bauplänen. Sowohl der Baustil der Häuser wie auch die lineare Anlage der später Louisendorf genannten Siedlung an einer lang gezogenen Straße, gekreuzt von den Parzellen für Kirche und Schule im Zentrum, erinnern an die Hugenottenkolonie bei Hofgeismar.

Zwischen all den typisch nordhessischen Fachwerkhäusern fällt heute noch ein Gebäude auf, das so aussieht, als hätte es schon an den Berghängen der Drôme in Frankreich gestanden; die Schulscheune aus Feldlesesteinen.
Die von Louisendorfer Bürgern in mühevoller Kleinarbeit selbst restaurierte Scheune fungiert heute als heimatkundliches Museum und als Standesamt der Stadt Frankenau.
Infos über Führungen: Interessengemeinschaft Schulscheune, Tel.: 06455/8227

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