Stadtkirche

Um das Jahr 1300 wurde mit dem Bau des gotischen Gotteshauses begonnen.

Den größten Kunstschatz der Region, den berühmten „Wildunger Altar“, ein einzigartiges Werk der westfälischen Tafelmalerei, vollendete Meister Conrad-von-Soest im Jahre 1403.

Die Kirche wird bei regelmäßigen Kirchenführungen, Altstadtführungen und bei gebuchten Exkursionen gezeigt. 

Öffnungszeiten:
Oktober bis März:     14.00-16.00 Uhr
April bis September: 10.30-12.00 und 14.00-17.00 Uhr

An jedem Sonntag um 15.00 Uhr findet eine Führung in der Kirche statt, sie ist kostenlos. Wir freuen uns über Ihr Kommen. 

 Mehr Infos zur Ev. Stadtkirche

 

Stadtmuseum

"Vom Faustkeil zum Nierentisch". Das Bad Wildunger Stadt-Museum zeigt den Entwicklungsgang des frühen Menschen der Region, ausgehend von der Vorgeschichte des Wildunger Raumes (bedeutende Eiszeitfunde, Werkzeuge aus der Steinzeit) bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts, also bis zum Beginn der prägenden Entwicklung als Heilbad.

Stadtmuseum, Lindenstraße 9

Öffnungszeiten: täglich außer montags; 14.00 - 17.00 Uhr

 

Quellen Museum - Wandelhalle Bad Wildungen

Das städtische Quellenmuseum, welches sich in der Wandelhalle Bad Wildungen befindet, vermittelt nach modernsten museumspädagischen Erkenntnissen einen hervorragenden Einblick in die Geschichte der Kur und die durch sie nachhaltig geprägte Entwicklung der Badestadt.

Hochkarätige Wechselausstellungen im Foyer bzw. in den Museumräumen ergänzen die sehenswerte Dauerausstellung.

Wandelhalle Bad Wildungen, An der Georg-Viktor-Quelle
 Karte

Öffnungszeiten/Führungen:
geöffnet täglich von 10 - 18 Uhr
regelmäßig Museumsführungen (Termine im Veranstaltungskalender)

 

„Kurschatten“-Brunnen

An der Nahtstelle zwischen Altstadt und Kurviertel ist der „Kurschattenbrunnen“ ein Ort des Verweilens und der Kommunikation.

Eine Gruppe von Menschen, antiken Plastiken nachempfunden, bildet den Mittelpunkt der eindrucksvoll gestalteten künstlerischen Anlage, die die Geschichte des Badewesens und der Kur von der Antike bis heute anschaulich nachzeichnet.

Den originellen Namen verdankt die Anlage einer "Randfigur", einer drallen Dame mit ins Pflaster eingelegtem Metall-Schatten, die sich mit viel sagender Geste von einem Herrn im Bade abwendet.

 

Schloss Friedrichstein - Altwildungen

Um 1200 entstand auf dem 300 m hohen Bergkegel die alte Burg. Das heutige barocke Bauwerk entstand in den Jahren 1704 bis 1717.

Das Schloss ist heute im Besitz des Landes Hessen und beherbergt u. a. ein viel besuchtes Jagd- und Militärmuseum der Museumslandschaft Hessen-Kassel (mhk). Prunkstück der Ausstellung ist die einzigartige "Türkenbeute".

Der prächtig dekorierte barocke Festsaal gehört zum Restaurant-Café.
Oft dient er auch als glanzvoller Schauplatz hochkarätiger Konzertereignisse; im Schlosshof finden regelmäßig namhafte Open-Air-Veranstaltungen (z.B. Festival "Folk im Schloss") statt.

Die Terrasse ist beliebter Aussichtspunkt mit einem fantastischen Blick auf Altstadt, Kurviertel und Kellerwald.

Museum Schloss Friedrichstein, Schlossstrasse, 34537 Bad Wildungen
 Karte

Kontakt: Tel. 05621 / 6577
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag, Feiertag 10 - 17 Uhr 

 Mehr Informationen

 

Lapidarium - Gesteinsausstellung am Schloss

Vom Eingang am Parkplatz unterhalb von Schloss Friedrichstein führt ein in den Dolomitfelsen gehauener Gang in ein hohes, unterirdisches Gewölbe, den zentralen Ausstellungsraum des Lapidariums.

Grauwacken, Tonschiefer, Knollenkalk, Erze usw. geben einen Überblick über die geologische Entwicklung, besonders interessant natürlich die im Stein eingeschlossenen Fossilien.

Öffnungszeiten/Führungen:
geöffnet samstags von 14.30 - 16 Uhr
regelmäßige Führungen (siehe Veranstaltungskalender)

Lebendiges Museum - Odershausen

Im Stadtteil Odershausen entstand vor einigen Jahren mit großem ehrenamtlichen Engagement der Bevölkerung das „lebendige“ Museum. Es zeigt eine Ausstellung liebevoll ausgewählter Gegenstände zur Landwirtschaft und zum dörflichen Leben in alter Zeit.

Regelmäßige Vorführungen (Aktionstage jeweils am 3. Sonntag im Monat) mit ständig wechselnden, der Jahreszeit angepassten Aktivitäten: Brotbacken, Buttern, Obstweinherstellung, Flachsbearbeitung, Spinnen, Weben, Dreschen u. v. m.

Der Verein zur Erhaltung historischer Landmaschinen und Traktoren zeigt alte bäuerliche und handwerkliche Techniken und lässt so die oftmals harte Arbeit der „guten alten Zeit“ besser verstehen.

Kontakt:              Tel. 05621 / 4497
Öffnungszeiten:  
an den Aktionstagen (Mai bis Nov), jeder 3. Sonntag im Monat 11 - 17 Uhr 

 

Bergfreiheit - Das "Schneewittchendorf"

Auf den Spuren der berühmten Grimm'schen Märchenfigur Schneewittchen kann man im idyllischen Stadtteil Bergfreiheit wandeln. 

Am Ortsrand im Urfftal erinnert eine künstlerisch gestaltete Figurengruppe an die Märchenhelden. In der Dorfmitte hat der Heimat- und Verkehrsverein mit großem Engagement, viel Liebe und Unterstützung der Stadt Bad Wildungen das "Schneewittchenhaus" eingerichtet. Hier stehen sieben kleine Tellerchen und sieben kleine Becherchen auf dem Tisch.   

In dem im Herzen des hohen Kellerwaldes gelegenen kleinen Dorf soll einst die von ihrer Stiefmutter verfolgte Prinzessin Margaretha v. Waldeck Zuflucht bei den Zwergen (höchstwahrscheinlich durch schwere Kinderarbeit im Bergwerk, Mangel an Sonnenlicht und schlechte Ernährung vorzeitig vergreiste Jugendliche) gefunden haben. 

Forscher behaupten, die berühmten Schriftsteller Jacob und Emil Grimm hätten seinerzeit bei ihren Reisen durch Nordhessen in Bad Wildungen vom mysteriösen Schicksal der Waldeckischen Grafentochter Margaretha erfahren. Diese Geschichte sei die historische Vorlage für das Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen.   

Tipp:

Das "Schneewittchenhaus" ist (vom 1.4. bis 30.09.) jeweils Mittwoch bis Sonntag in der Zeit von 15 bis 17 Uhr geöffnet.
Gruppenbesichtigungen nach Absprache; Tel. 05626 / 1736 

Besucherbergwerk - Bergfreiheit

Ehemaliges Kupfererzbergwerk, das heute als sehenswertes Besucherbergwerk hergerichtet ist. Der Berg "an der Leuchte" und viele weitere Vorkommen wurden Mitte des 16. Jahrhunderts auf der Suche nach Kupfer- und Eisenerz buchstäblich "durchlöchert".

Hier wandeln Besucher "unter Tage" mit kundiger Führung auf den Spuren mittelalterlichen Kupferbergbaus.


Kontakt:  Tel. 05626 / 592
Öffnungszeiten/Führungen:
alläjhrlich von Karfreitag bis 31. Okt.: Mi - So 14 - 15.30 Uhr 

 

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